Springe zum Inhalt

Therapie #52: Zu privat für’s Business

Vor der Folge sagte Julian Leithoff zu André Georg Haase: „Ey scheiße, ich finde das jetzt nicht, kriegen wir auch ne spontane Folge hin?“. Die Antwort ist eine Stunde pure flow mit Anekdoten über Opern, italienische Dozenten, Katzen aus Spanien und vieles mehr. Die Zettel mit den Notizen haben wir danach einfach weggeschmissen. Außer natürlich den für „Guess the Punchline“, da sind diesmal dabei: Johnny Armstrong, Shahak Shapira und Thomas Schmidt.
 

Dir gefällt die Therapie? Unterstütze uns mit einer Podcast-Bewertung:
Podcast bewerten

Nie mehr eine Sitzung verpassen? Podcast abonnieren:
bei iTunes abonnieren  Android  RSS-Feed  Facebook  Spotify-Playlist

3 Gedanken zu „Therapie #52: Zu privat für’s Business

    1. Titus von Unhold

      Und weil es mich interessiert hat: "Aber wenn die Eltern nach Ablauf der Monatsfrist dem Standesamt keine endgültige Namensentscheidung mitgeteilt haben, informiert die Behörde nach Angaben des Serviceportals Baden-Württemberg das zuständige Familiengericht. Die Richter übertragen dann einem Elternteil das Namensbestimmungsrecht." Eine Zwangsvergabe gib t es aber wohl nicht.

      http://www.t-online.de/leben/familie/schwangerschaft/id_76680166/namensrecht-so-lange-kann-man-vornamen-des-kindes-aendern.html

      Antworten
      1. Julian Leithoff

        Danke Titus! Sehr interessant, wenn auch nicht wirklich hinreichend beantwortet wird, wenn beide sich weigern, einen Namen zu geben.

        Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.